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Monthly Archives: November 2018

WWR sammelt Unterschriften für Bauland

Resse. Die WWR (Wählergemeinschaft-Wedemark-Resse) versucht seit zwei Jahren Bauland in Resse zu verwirklichen. Die Nachfrage ist zweifellos da, leider fehlt das nötige Grundstück. Dies ist nun zwischen Resse und der Siedlung Lönswinkel gefunden. Die Eigentümer der Fläche sind auch bereit, diese zu einem marktüblichen Preis zu veräußern. Ein Bodengutachten wurde bereits erstellt. Der Flächennutzungsplan ist auch schon auf ein Baugebiet ausgelegt.
Ein entsprechender Antrag wurde auf der letzten Ortsratssitzung eingebracht. Leider stimmte die CDU/SPD-Fraktion mit Ortsbürgermeister Jochen Pardey gegen diesen Antrag. Auch die Verwaltung meint, diese Fläche nicht gut vermarkten zu können. Nach vielen Gesprächen mit Bauland suchenden Personen und Bauunternehmern sieht die WWR dies völlig anders. Im Frischmarkt Pagel liegen Vorlagen aus, die jeder Bauwillige ausfüllen kann. Diese können per E-Mail an kai.tschentscher@waehlergemeinschaft-wedemark-resse.de geschickt werden. Briefkasteneinwurf bei Kai Tschentscher an der Leipziger Straße 6c ist selbstverständlich auch möglich.
„Wir erhoffen uns, das möglichst viele Interessenbekundungen eingehen, so dass wir bei der Gemeindeverwaltung entsprechend argumentieren können. Nach unserer Einschätzung besteht in Resse sehr wohl eine hohe Nachfrage an neuen Bauplätzen, da dies in persönlichen Gesprächen immer geäußert wurde“, so Ortsratsmitglied Kai Tschentscher.
Auf der nächsten Ortsratssitzung am 10. Dezember wird dies Thema sicherlich auch wieder angesprochen. Hier möchte die WWR auch noch einmal auf die Dringlichkeit eines neuen Baugebietes hinweisen

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Bratwurst-Party für das neue Schild

Am Montagabend feierte die Wählergemeinschaft Wedemark Resse das neue Hinweisschild für die Sporthalle mit Bratwurst und Getränken vor dem Mooriz und posierte gerne mit ihren Gästen unter dem Schild. Foto: A. Wiese

WWR hat das Sporthallen-Hinweisschild immer wieder angemahnt
Als die Mittelinsel der Landesstraße in der Resser Ortsdurchfahrt vor vielen Jahren umgebaut wurde, wurde in diesem Zuge das Hinweisschild zur Sporthalle entfernt – und danach nie wieder angebracht. Ein Manko, fanden viele Resser, denn zu Wettkämpfen kommen nicht nur Ortskundige, sondern auch Auswärtige zur Sporthalle und müssen wissen, wo sie abbiegen müssen. „Seit ich politisch aktiv bin, mahne ich dieses Schild an“, berichtete Kai Tschentscher, Ortsratsmitglied der WWR. Erst seien die Nachfragen in der Verwaltung in Vergessenheit geraten, dann war das Schild auf einmal verschwunden, aber jetzt nach mindestens fünf „schildlosen Jahren“ hat es geklappt: Das Hinweisschild hängt. Für die WWR war das Anlass, am Montagabend interessierte Bürger zu Bratwurst, Getränken und Gummibärchen einzuladen und ein Jubel-Gruppenfoto unter dem Schild, das an dem neuen Laternenmast befestigt wurde, zu machen.

 

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