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Liebe Resser-/innen, liebe Freund-/innen der WWR,
in diesen Zeiten hoffen wir natürlich als erstes, das Sie gesund sind, wenn Sie diese Zeilen lesen!

 

Dies stand auch schon in unserem letzten Vorwort, leider hat sich seitdem nicht viel geändert!
Aber erstmal ein frohes und gesundes neues Jahr! Mögen sich alle ihre Wünsche erfüllen.
Langsam sollte nun wieder der Alltag einkehren und wir werden wieder aktiver werden. Helfen Sie uns gern dabei, sei es mit Vorschlägen und Anregungen für unsere Arbeit mit ihnen oder für sie.
Gerade in diesem Wahljahr 2021 wird viel Arbeit auf uns zukommen. Nicht nur die Bundestagswahl, sondern auch die Kommunalwahl in unserer schönen Wedemark! Wir als WWR werden weiterhin für die Wedemark und insbesondere für sie, die Resser, da sein. Wir werden weiterhin den Finger in die Wunde legen und weiterhin den etablierten Parteien Paroli bieten! Manchmal ecken wir dabei an, manchmal ist es auch unbequem, aber wenn das Ergebnis am Ende stimmt (und das tat es oft in unserer kurzen Geschichte), dann hat sich der Aufwand gelohnt!

 

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!

Ihre WWR

 

WWR fordert Impfungen vor Ort

Wir fordert den Gemeindebürgermeister und die Verwaltung auf, sich vehement für die Impfung von Senioren vor Ort einzusetzen! Die Aussage das ginge nicht, ist nicht hinnehmbar! Der Seniorenbeirat der Wedemark hat ja in dem HAZ Artikel vom 23.1. auch auf diese Problematik hingewiesen. Sollen allen Ernstes die über 80 jährigen quer durch die Stadt 50 km hin und zurück fahren? Ein Schildbürgerstreich! Warum nicht mit den Nachbarkommunen (Langenhagen, Burgwedel, Isernhagen) eine Impfgemeinschaft bilden, um so viele ältere Mitbürger an einer zentralen Stelle impfen? Oder, wenn schon Impfung in Alten- oder Seniorenheimen vorgenommen werden, sich dort „anzuhängen“?! Die Aussage, das sei logistisch nicht möglich, kann so nicht hingenommen werden! Eine Kiste mehr Impfstoff (wenn er denn verfügbar ist) mitzubringen und einen geeigneten Raum im Rathaus oder wo auch immer bereitzustellen, kann nicht als Hürde gelten. Und sollte das alles nicht möglich (stellt sich die Frage warum, es war ja nun wahrlich genug Vorlaufzeit!), dann doch wenigstens mit der Region über Beförderungsscheine verhandeln, damit nicht selbst gefahren werden muss?! Denn das befördern von z.B. beiden Elternteilen/Schwiegereltern ist nach der Coronaverordnung ja nicht erlaubt! Möglichkeiten gibt es also einige! Anpacken und machen ist jetzt gefragt!